Geschichte

 

Angefangen hat in Sachsen alles 1999:

 

Jens Kuttig und Ulf Einert fanden es an der Zeit, den Motorsport des kleinen Mannes zu etablieren und organisierten das

 

erste Rasentraktor Rennen in St. Michaelis.

 

Die beiden sind so zusagen die Urgesteine des sächsischen

 

Rasentrecker Rennsports.

 

Was sich damals anmutete wie ein Karneval auf kleinen Rädern, mit einfachen Traktoren und Männer in schrillen Kostümen, hat sich im Laufe der Jahre zu einem echten Motorsport entwickelt.

 

Es wurde viel geschraubt, entwickelt und getestet.

 

Ein Regelwerk musste geschaffen werden. Freunde fanden sich zu Teams zusammen, einige sind von Anfang an dabei und haben sich der Sache ganz verschrieben.

 

Heutzutage findet die offene sächsische Meisterschaft statt.

 

Begonnen wird die am letzten Septemberwochenende bei der

Landtechnik Nürnberger in Schellenberg.

Am Fuße der Augustusburg werden dann die ersten Läufe ausgetragen.

 

Danach geht es in die wohlverdiente Winterpause.

 

Weiter geht es dann im April des Folgejahres mit dem Großen Preis von Langenau.

 

Und im August findet auf demselben Gelände, dem Auerbachs Damwildgehege,

der Auerbach Cup statt.

Hier wird dann auch am Abend der Sachsenmeister in der jeweiligen Klasse gekürt.

 

 

Natürlich sind die Racer aus Sachsen auch bei Auswärtsrennen gern gesehene Gäste, so unter anderem in Stapelburg, Genthin und Dornstedt.

 

"Das Letzte was ich aufgeben würde, ist das Rasentraktor Rennen!"

Zitat J.Weihrauch